Thailand – Tag 5

Heute hieß es Abschied nehmen von Bangkok. Nach den aufregenden Tagen in der Millionenstadt ging es weiter nach Koh Samui. Schon bei der Anreise war die Vorfreude groß – schließlich warteten Strand, Palmen und hoffentlich etwas mehr Entspannung auf uns.

Nach dem Einchecken in unserer Unterkunft machten wir uns direkt auf den Weg, um Lamai zu erkunden. Der Ort wirkte ruhiger als Bangkok, dennoch war eine Menge los. Entlang der Straßen reihten sich kleine Restaurants, Cafés, Massagesalons und Geschäfte aneinander. Schnell merkten wir: Hier lässt es sich gut aushalten.

Natürlich durfte am ersten Tag auf der Insel ein Strandbesuch nicht fehlen. Endlich konnten wir das Meer sehen. Nach den heißen Tagen in Bangkok war die Abkühlung im eigenen Pool genau das Richtige.
Der erste Tag auf Koh Samui ging viel zu schnell zu Ende.

Thailand – Tag 4

Bangkok von seiner grünen Seite

Nach den vielen Tempeln, Märkten und Shoppingtouren stand heute etwas Entspannung auf dem Programm. Unser erster Halt war der Benchasiri Park. Mit seinen gepflegten Grünflächen, schattigen Wegen und der ruhigen Atmosphäre war er der perfekte Ort, um dem Trubel der Großstadt für eine Weile zu entkommen. So genossen wir die Ruhe auf den bereitgestellten Sonnenliegen und beobachteten die Sportler bei ihrem Treiben.

Zum Abschluss des Tages besuchten wir den Lumphini Park. Natürlich hofften wir, die berühmten Warane zu sehen – und tatsächlich entdeckten wir einige. Zwar waren es nur kleinere Exemplare, trotzdem war es spannend, die Tiere aus nächster Nähe zu beobachten. Ganz gelassen bewegten sie sich durch den Park oder sonnten sich am Wasser und ließen sich von den vielen Besuchern kaum stören.

Es war schön, Bangkok einmal von seiner ruhigen und grünen Seite kennenzulernen. Zwischen Palmen, Seen und den neugierigen Waranen fühlte sich der Tag wie eine kleine Auszeit vom Trubel der Großstadt an – ein gelungener Abschluss eines entspannten Tages.
Morgen steht dann die Weiterreise nach Ko Samui an.

Thailand -Tag 3

Shopping-Marathon in Bangkok
Heute stand Shopping auf dem Programm. Unser erster Halt war das MBK Center, ein riesiges Einkaufszentrum, in dem es gefühlt alles gibt: Kleidung, Elektronik, Souvenirs und unzählige kleine Läden. Schnell merkten wir, dass man hier problemlos mehrere Stunden verbringen kann und immer wieder Neues entdeckt. Ziel war es, sich nicht zu verlieren.

Am Nachmittag ging es weiter zum berühmten Chatuchak Weekend Market. Es ist der größte Freiluftmarkt der Welt und beherbergt über 15.000 Stände auf einer Fläche von rund 35 Hektar.
Schon beim Betreten wurde klar: Wer hier nichts findet, sucht wahrscheinlich gar nichts. Tausende Marktständen, bunte Gassen und Stimmengewirr hinterließen einen unbeschreiblichen Eindruck.

Natürlich durfte zwischendurch eine kleine Essenspause nicht fehlen. Die Auswahl war riesig, und an fast jeder Ecke wartete eine neue Versuchung. Am Ende des Tages waren unsere Taschen deutlich voller, unsere Füße ziemlich müde und unser Verhandlungsgeschick ist sicherlich ein wenig besser geworden.

Thailand -Tag 2

Nach einer erholsamen Nacht ging es voller Energie zum Königspalast. Schon beim Betreten wurde klar: Hier wurde definitiv nicht am Gold gespart.Die Hitze machte uns mindestens genauso zu schaffen wie die vielen anderen Besucher. Hier erlebten wir zum ersten Mal, was es bedeutet, wenn es regnet in Bangkok.

Nach Kultur wartete das nächste Abenteuer auf uns. Eine Fahrt mit dem Tuk-Tuk nach Chinatown. Nach einer kurzen Verhandlung über den endgültigen Fahrpreis schlängelte sich unserer Fahrer mit lautem Motorengeräusch durch den dichten Verkehr, als wäre es das Normalste der Welt. Die Fahrt war mindestens genauso spannend wie das Ziel selbst.

In Chinatown angekommen, ließen wir uns durch die engen Straßen treiben. An jeder Ecke duftete es nach frisch zubereitetem Essen – und manchmal auch nach Dingen, die wir lieber nicht genauer hinterfragen wollten. Natürlich probierten wir einige Leckereien und stärkten uns, bevor es auf Souvenirjagd ging.

Müde, aber mit vielen neuen Eindrücken und einem Lächeln im Gesicht ging ein weiterer spannender Tag in Bangkok zu Ende.

Thailand – Anreise nach Bangkok

Heute startete unser Familienabenteuer mit dem Flug nach Bangkok über Peking. Der Flug nach Peking startete um 13:50 am BER.
In Peking hatten wir einen rund dreistündigen Aufenthalt. Der Flughafen wirkte auf uns etwas ungewohnt und hinterließ einen eher seltsamen Eindruck. Zum Glück verlief alles reibungslos und unser Anschlussflug nach Bangkok startete pünktlich.

Nach der Landung in Bangkok klappte der Transfer mit Grab problemlos. Kaum aus dem Flughafen schlug uns die tropische Hitze entgegen. Die hohe Luftfeuchtigkeit war sofort spürbar und ließ uns schon nach wenigen Minuten ins Schwitzen kommen.

Trotz der langen Reise wollten wir keine Zeit verlieren. Nach einer kurzen Orientierung machten wir uns direkt auf den Weg, die Stadt zu erkunden.
Der erste Weg führte uns, wie soll es sein zu einem 7 Eleven. Gestärkt mit Getränken und dem ersten Lava-Cake machten wir uns auf den Weg.
So konnten wir bereits am ersten Tag die lebhafte Atmosphäre Bangkoks aufsaugen und die ersten Eindrücke unserer Reise als Familie sammeln.

Californien Abreisetag

Nun ist der Tag der Abreise gekommen und wir machen uns auf den Weg nach Good Old Germany.
Die 3 Wochen haben uns sehr gefallen und wir sind sehr beeindruckt und müssen das Erlebte erst einmal verarbeiten und wirken lassen.

Die Abgabe des Autos war, wie erwartet, völlig unproblematisch und bestens organisiert. Der Shuttle brachte uns schnell und sicher zum Abfluggate.

Wir verbrachten die Wartezeit mit am Flughafen mit Stöbern in den Geschäften und konnten noch das ein oder andere Souvenir erstehen.

Jetzt gehts gleich ins Flugzeug und nach ca. 15h, mit Zwischenlandung in London, sind wir dann wieder in Berlin!

Californien Tage #19 und #20

Die letzten beiden Tage unseres Urlaubes verbrachten wir in Venice, wegen der guten Lage zum Meer und der Nähe zum Flughafen.
Nachdem wir aus Pismo Beach im Hotel angekommen waren, machten wir uns auf den Weg und haben uns den legendären Rodeo Drive und Sunset Boulevard angesehen.

Geschäfte aller großen und bekannten Marken waren zu finden – wir haben diesmal nichts für uns gefunden.

Den letzten Tag verbrachten wir nochmal am Strand von Venice und beobachteten die Sportler am Muscle Beach und die Basketballer auf einem der zahlreichen Plätze.
Probierten Corndogs und Chili Cheese Hot Dogs – ich musste zwei kosten, da sie sehr lecker waren.

Eigentlich stand das Griffith Observatory noch auf unserem Plan, jedoch waren wir schon etwas spät dran und verzichteten darauf und fuhren nach Beverly Hills und schauten uns an, wie die Reichen und Schönen wohnen.
Es waren beeindruckende Villen und noch schönere Gärten.

Ein letztes Mal bestellten wir Essen bei Panda Express und genossen unser Abendbrot im Hotel am Feuer.

Californien Tage #13 – #18

Die letzten 5 Tage verbrachten wir im Küstenort Pismo Beach, um uns ein wenig von den anstrengenden Reisetagen zu entspannen.
Das Ferienhaus haben wir schnell gefunden und richteten uns für die kommenden Tage ein.

Das Haus war nur eine Querstraße vom Meer entfernt, so hatten wir von der mit Grill und ausreichend Sitzmöglichkeiten ausgestatteten Dachterrasse, einen hervorragenden Meerblick.

Die Tage verbrachten wir am weitläufigen Strand und genossen das Wellenrauschen und beobachteten die Surfer.
Zum Baden war das Wasser etwas frisch und wild, nur die Mutigsten trauten es sich.
Bevor es zum BBQ mit Aussicht zurück ins Haus ging, spazierten wir durch den wunderschönen Ort und stöberten in den Geschäften.
Angetan waren wir von „Old West Cinnamon Rolls“ – frisch gebackene Zimtschnecken mit verschiedenen Toppings.

Den Rest des Tages verbrachten wir auf der Dachterrasse und hatten eine tolle Aussicht auf den Sonnenuntergang.

Die Tage vergingen leider viel zu schnell, so dass der Auszug anstand und unsere Weiterfahrt, zurück nach Venice.

Californien Tag #12

Der Tag begann gegen 6 Uhr, da wir ca. 3h Fahrt pro Richtung, in den Yosemite National Park vor uns hatten.

Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg und erreichten unser Ziel um 10:30 Uhr und passierten die Ranger Station und erreichten schon bald den El Capitan.

El Capitan ist eine beeindruckende Felsformation, die sich bis zu 1000 m über das Yosemite Tal erheben.
Weiter ging es zur Swinging Bridge – eine schöne Picknick Area, mit Grillmöglichkeiten, Tischen und der Möglichkeit sich in einem Bergfluss zu erfrischen, welche wir nutzten.

Wir stellten das Auto ab und machten uns zu Fuß auf den Weg, um die Lower Yosemite Falls zu sehen.
Ein steiler Anstieg und 45 Minuten später erblickten wir den Wasserfall und machten uns mit dem Shuttle auf den Weg zum Yosemite Welcome Center, mit zahlreichen Möglichkeiten zu Essen oder das ein oder andere Souvenir zu kaufen.

Den Shuttle Bus nutzen wir für eine Fahrt durch das Yosemite Tal – es ist eine beeindruckende Natur und absolut sehenswert.

Da es mittlerweile 17 Uhr war und wir noch den Rückweg nach San Francisco vor uns hatten, machten wir uns auf den Rückweg.
Unser Weg führte entlang des Flusses Merced und schon bald erreichten wir den Freeway Richtung San Francisco.

Gegen 21 Uhr waren wir wieder in unserem Hotel angekommen und waren alle ziemlich fertig von der Fahrt und ließen das Gesehene auf uns wirken.

Morgen geht es nach dem Frühstück ganz entspannt in unser Ferienhaus nach Pismo Beach – ca. 500 km liegen dann vor uns.

Californien Tage #10 und #11

Weiter ging unsere Reise von Merced nach San Francisco, genauer nach Emeryville – gegenüber von San Francisco.

Die Fahrt dauerte ca. 2,5h und so waren wir schon gegen 11 Uhr am Hotel – die Zeit bis zum Einchecken im Hotel „Hyatt Emeryville“ überbrückten wir mit einem Kaffee und einem Spaziergang auf der Bay Street.

Nach dem Einchecken ging es mit dem Uber, da wir keine Möglichkeit per Bus gefunden haben, direkt nach San Francisco, über die Bay Bridge.

Der Ausgangspunkt für unsere Entdeckungstour stellte sich im Nachhinein als suboptimal heraus – plötzlich befanden wir uns mitten in Tenderloin – eine No Go Area für Touristen.

Wir „retteten“ uns an die Promenade und spazierten bis zum Pier 39. An diesem Pier versammeln sich die Seehunde Tag für Tag und man hat einen hervorragenden Blick auf Alcatraz.

Den nächsten Tag ließen wir uns erneut von einem Uber bis zum Pier 39 fahren und machten uns auf den Weg zur Golden Gate Bridge.
Aufgrund unserer Erfahrungen des gestrigen Tages bewegten wir uns auf der Promenade entlang und hatten einen tollen Blick auf das Wahrzeichen von San Francisco.

Am frühen Abend machten wir uns wieder auf den Rückweg ins Hotel, denn morgen steht der Besuch des Yosemite Nationalpark auf dem Plan – bedeutet mindestens 3h Fahrt.